16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Cover: 16 Bit: Inaxycvgtgb CD © 1987, Ariola

Mit der heißen Nadel gestrickt

Amiga 500 sounds better

Man glaubt ja gar nicht, wie schnell die (Computer-) Zeit vergeht. Vor gerade einmal 15 Jahren war der "Amiga 500" aus dem Hause Commodore der neueste Stand der Technik. Im Gegensatz zum legendären "C=64" hatte er ein integriertes Laufwerk, in das die kleinen, stabileren 3,5-Zoll-Disketten passten, sah schon viel mehr nach Computer aus als der "Brotkasten" und verfügte vor allem über schier unglaubliche 4.096 Farben sowie einen für damalige Verhältnisse gigantischen 16-BIT-Prozessor.

Nach genau diesen 16 BIT benannten sich 1986 die Herren Michael Münzing und Luca Anzilotti. Diese beiden Frankfurter hatten kurz zuvor gemeinsam mit keinem Geringeren als dem damals noch völlig unbekannten SVEN VÄTH unter dem Projektnamen OFF firmiert und mit "Electrica Salsa" einen seltsamen, aber extrem erfolgreichen Titel veröffentlicht, der die Spitzenplätze der Charts in vielen europäischen Ländern erklomm. Die heutige Techno-Trance-DJ-Legende SVEN VÄTH steuerte auf dieser Single den nasalen Sprechgesang bei und war das "Gesicht" von OFF.

Eine solche Identifikationsfigur fehlte bei 16 BIT: Zwar war VÄTHs Stimme auch auf deren erster Single "Where Are You?", die Ende 1986 herauskam, zu hören, doch trat er hier in keinster Weise mehr optisch in Erscheinung. Auch Münzing und Anzilotti verschanzten sich hinter den Reglern, so dass bei 16 BIT nur noch ein Objekt im Mittelpunkt stand: Das Hauptinstrument "Amiga 500". So etwas hatte es noch nie vorher gegeben.

Natürlich, auch Künstler wie KRAFTWERK, DEPECHE MODE oder GARY NUMAN stilisierten und ästhetisierten von Anfang an die Wichtigkeit ihrer Klangmaschinen. Aber die Menschen gänzlich auszublenden und einzig einen Computer auf dem Schallplattencover abzubilden - das hatte bis dato niemand gewagt. Außerdem lag es 1987 noch weit außerhalb der Vorstellungskraft von 99 % der Bevölkerung, dass man mit einem Computer eine komplette Langspielplatte einspielen konnte.

Ob diesem Image nun eine ausgeklügelte Strategie, ein Sponsorenvertrag mit der Firma Commodore oder schlicht die bis heute anhaltende Pubklikumsscheue von Michael Münzing und Luca Anzilotti zugrunde lag, wird ein Rätsel bleiben. Fakt ist jedoch, dass dieses Konzept perfekt zu den Klängen passte, die die beiden ihrem Amiga entlockten und die sie auf ihre 16 BIT-Rillen pressten.

"Where Are You?" erreichte in Deutschland und Frankreich die Top 20 und war somit erfolgreich genug, um das Projekt fortzuführen. Kurz nach der zweiten Single "Changing Minds", die in der Bundesrepublik ebenfalls in die Top 20 vorstieß, erschien ein kompletter Longplayer mit dem ziemlich seltsamen Namen "Inaxycvgtgb". Dieser ist allerdings mit der ganz heißen Nadel gestrickt worden und besteht nach dem obligatorischen Auftakt mit "Where Are You?" aus allerhand Lückenbüßern, Single-B-Seiten und unfertigen Vorlagen für spätere Singles.

So findet sich das hinterher auf Maxi wirklich interessante "Too Fast To Live" hier lediglich in einer scheinbar sehr frühen Demo-Version; schnell dahingepfuschte Instrumentals wie "1x1=Won", "Mac's Flight", "Paris bei Nacht" oder "132 beats xycvgtgb" sind wirklich nicht mehr als Stückwerk. Einzig die Songs mit Gastsänger EDDIE HIND, dessen wanderpredigerartige Hippie-Stimme jedoch irgendwie nicht recht zur kühlen Computermusik passen will, sind schon fertig ausformuliert - darunter auch die obskure Coverversion des IRON BUTTERFLY-Klassikers "(Ina) Gadda Da Vida", die noch als vierte Single erschien.

Auch "Changing Minds" wirkt in der Album-Version deutlich schlapper als auf Maxi: Diese jedoch ist bis heute das definitive Highlight von 16 BIT, da sie vom Klang, vom Text und von der Covergestaltung her das Konzept dieses Projektes so exakt auf den Punkt bringt, dass man sich alle späteren Veröffentlichungen aus künstlerischer Sicht hätte sparen können - eine echte 10-Sterne-Platte. Den menschlichen Gesang hat man hier durch eine Computerstimme ersetzt, die mich schon beim ersten Hören derart faszinierte, dass ich diese Scheibe einfach haben musste. Die Hülle ist schlicht ein Werbeprospekt für Commodore, der darauf stilecht in "Basic" gedruckte Liedtext eine Ode an den "fantastic 8-megabyte-computer".

Auf manchen Betrachter mag dies alles heute unfreiwillig komisch wirken. Denjenigen aber, die sich mit ihren Bill Gates-Kisten heute so überlegen fühlen, sei hiermit prophezeit, dass sie in spätestens 15 weiteren Jahren mit Gewissheit das Gespött der nachfolgenden Generation abgeben werden. Die Produkte aus dem Hause Commodore jedenfalls waren bahnbrechend wie keine späteren Computer mehr. Sie entlockten ihren bescheidenen Systemvoraussetzungen ein aus heutiger Sicht utopisches Optimum an Leistung und setzten damit nie für möglich gehaltene Maßstäbe. Sie waren aufgrund ihrer Erschwinglichkeit die ersten wirklichen Heimcomputer und veränderten auf diese Weise in der Tat das Bewusstsein der Gesellschaft - der Titel "Changing Minds" ist bis heute Programm. Und wer darüber lacht, hat schlichtweg kein Geschichtsbewusstsein.

Genau diese Tatsache macht "Inaxycvgtgb" zu einem Klassiker in der Geschichte der Computermusik. In seiner Gesamtheit wirkt das Album jedoch unausgegoren, unentschlossen und an manchen Stellen aufgrund des schwachen Songmaterials schlichtweg langweilig. Neben den Singles sind eigentlich nur noch "Be Quiet" und "Raindance" positiv erwähnenswert. Trotzdem wird "Inaxycvgtgb" (besonders in der damals noch sehr begrenzten CD-Auflage) heute zu hohen Kursen gehandelt - 100 Euro kann man für den Silberling mittlerweile locker hinblättern. Daher mein Tipp: Besorgt Euch lieber die Maxis von "Where Are You?", "Too Fast To Live" und vor allem "Changing Minds". Die sind nämlich nicht nur zu deutlich günstigeren Konditionen auf Schallplattenbörsen zu bekommen, sondern auch musikalisch weitaus gehaltvoller.

Zwei Jahre nach "Inaxycvgtgb" veröffentlichten 16 BIT noch eine weitere Single namens "Hi-Score", die jedoch nichts als grottenschlechte Dance-Musik war und kommerziell so floppte, dass das Projekt endgültig an den Nagel gehängt wurde. Michael Münzing und Luca Anzilotti casteten sich daraufhin einen Rapper und eine Sängerin zusammen und wurden unter dem neuen Projektnamen SNAP! mit Hits wie "The Power", "Ooops Up", "Welcome To Tomorrow" oder "Rhythm Is A Dancer" zu den international erfolgreichsten deutschen Musikproduzenten der 90er Jahre.

Auf "Inaxycvgtgb" hört man, wie diese beiden Herren angefangen haben. Und für diese Scheibe gibt's von mir insgesamt (inclusive Nostalgie-Bonus) 5,5 von 10 Sternen. Mehr ist echt nicht drin bei so vielen Ausfällen.

"Where Are You?", tönt es geheimnisvoll-verführerisch aus den Lautsprechern. Aber, moment mal, die Stimme kennt man doch? Ist das nicht? Nein, komisch, klingt wie ... mmhhm? Doch, kein Zweifel, er ist es: DJ-Urvater Sven Väth! Bevor der Turntable-Jetsetter aus Rödermark zur internationalen Karriere ansetzte, beglückte er in Kooperation mit dem Produzententeam Luca Anzilotti und Michael Münzing unter dem Kürzel OFF! die deutschen Fans mit cluborientierten Electro-Dance-Knallern wie "Electrica Salsa". Herrn Väths hessisch-englischer Kauderwelsch wurde schnell zum Markenzeichen.

Ein anderes Projekt jener Zeit trug den Namen 16 BIT, bei dem die beiden SNAP!-Erfinder allerdings mit wechselnden Interpreten zusammenarbeiteten. Das einzige Album (hier die CD) von ihnen mit dem unaussprechlichen Namen "Inaxycvgtgb" wurde mit dem Amiga gemacht. Mit 15 Tracks für heutige Verhältnisse prall gefüllt, inkl. Extended Edits sowie einem Bonus Track.

Das stark an die elektronischen Kraftwerk-Roots angelehnte "Where Are You?" entstand 1986 noch mit Sven Väth. Die Album Version ist allerdings ziemlich lahm und nicht repräsentativ. Das gilt übrigens für die meisten der auf dem Album befindlichen Singles! Unbedingt empfehlenswert sind dagegen die Maxi Singles, so auch bei "Where Are You?". Die Elektronik-Arrangements sind typisch für 16 BIT und wurden bei den nachfolgenden Single-Auskopplungen verfeinert. Der zweite Track, (Ina) Gadda-Da-Vida" (Club Mix) ist wahrlich keine Club- Nummer! Diese songorientierte Schnulze hat ganz versteckte Stärken. Tröpfelnde Synthie-Töne und weiche Elektronik-Schwaden verbinden sich gleichberechtigt mit der sehr emotionalen Stimme von Eddie Hind. Ein Highlight! Im Anschluss folgen "Be Quiet" und "Mac's Flight". Beides belangloses, instrumental gehaltenes Album-Füllmaterial. Dann wieder ein Hammer-Track! "Too Fast To Live" treibt mir Schweißperlen auf die Stirn. Ein wabernder Synthie-Generator sucht sich die Tonhöhe, tuckernder Rhythmus, Industrial-Donner gesellen sich hinzu. Die 16 BIT-Stimme stimmt sich fröstelnd, energisch, böse im Background ein, apathisch und elegisch schiebt diese dann den Track voran. "Raindance" (Feat. Eddie Hind) kann mich nicht überzeugen, daher geschwind weiter zum 16 BIT Klassiker schlechthin, "Changing Minds". Hart wird in 16 BIT-Manier diktiert, wie der Commodore AMIGA 500 zu bedienen ist: "learn to use this computer, don't try to lose control!" Flotte Synthie-Fanfaren, monotoner Beat, knappe Übergänge und die 16 BIT-Stimme in voller Bandbreite. Zweite Hit-Single. Die nachfolgenden vier Stücke sind nicht erwähnenswert. Einzig vielleicht "132 Beats xycvgtgb", ein mit deutschen Sprachfetzen angereichertes Instrumental. Nicht schön zu hören, aber ein interessanter Einblick in die musikalische Seele der beiden Produzenten.

Das Markenzeichen dieses Projekts waren Songs oder besser Disco Tracks, ohne wirkliche Strophen oder Refrains mit überlangen Intros und Fade Outs. 16 BIT arbeiteten viel mit gesprochenen Passagen, allerdings nicht gerappt, sondern im Sinne normaler Alltags-Kommunikation. Der typische 16 BIT-Sound enthielt immer diese zuckersüßen, knappen, verspielten Synthie-Melodien, die wohl mit dem AMIGA 500 erzeugt wurden.

1989 gaben 16 BIT mit der Single "Hi-Score" wieder ein kurzes Lebenszeichen von sich. 1989 war auch das Geburtsjahr von SNAP! Parallelen zum Sound und Beat sind unüberhörbar. Da allerdings SNAP! einen furioseren Start hinlegten, begrub man 16 BIT schnell wieder.

1995 und 1998 stellten 16 BIT die nach wie vor notorische Frage: "Where Are You?" nochmals. Neubearbeitete Clubnummern, teils angereichert mit dem Ariengesang eines richtigen Opernsängers.

Bis heute haben 16 BIT einen riesigen Stammplatz in meinem Fan-Herzen, aber ich rätsel bis heute, wieso prangt auf dem Album und einigen Singles das Commodore Logo? Verfügte die damalige Marketingabteilung des Amiga Konzerns über soviel Weitblick, schon damals einen Tonträger zu erstellen und zu sponsern? Muss 1987 allerdings ein Griff ins Klo gewesen sein, denn in diesem Fall hatten sie Pech mit dem Timing: zu früh gesponsert - wer zum Teufel ist Sven Väth? Oder total visionär - der Väth wird bestimmt noch ganz berühmt.

Wie dem auch sei, ich schätze mich glücklich eine seltene CD-Ausgabe von "Inaxycvgtgb" zu besitzen. Gekauft für 30 DM in einem Secondhand CD-, und Computer-Ramschladen, wird diese Rarität heute für weit mehr als 50 Euro gehandelt. Auch deshalb gibt es 8 Punkte.

Robertos Wertung:

* * * * * */- - - - -

5,5 von 10 Sternen

Wer ist Roberto?

Holgers Wertung:

* * * * * * * * - -

8 von 10 Sternen

Wer ist Holger?

 

Anderer Leute Wertungen:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

19 Kommentare

Bubi sagte am 13.09.2005 um 15:28 Uhr:

16 Bit: Inaxycvgtgb CD

Ansich ein guter Bericht von Roberto mit jedoch teils falschen Informationen.

Zum Beisspiel:

.....war Kraftwerk die erste Band die auf dem Cover einen Computer abbildeten. Davon abgesehen ist auf dem 16Bit-Cover eine Diskette zu sehen.

.....war der Amiga 500 ein 8 Bit rechner. Ergo konnte der Soundprozessor nur 8-Bit Mono verarbeiten. Der erste 16-Bit-fähige HomeComputer war der Atari Falcon. Davon abgesehen hatte der Amiga keine eigene Tonerzeugung (Synthese)und musste auf 8-Bit Mono-Samples zurückgreifen.

.....konnte man in diversen Musikfachzeitschriften nachlesen, dass auf diesem Album auch extrenes Studioequipment (zmb. MKS30 usw.) verwendet wurde.

Ansich ein sehr gutes Album.
Absolut Top sind "Be Quiet" und "Mac's Flight"

8 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 03.11.2005 um 00:23 Uhr:

16 Bit: Inaxycvgtgb CD

Diese Scheibe ist ja sowas von fabulös! Nun muß ich aber nicht ausschweifend, gar kreativ einen zum Besten geben, derweil ich nicht die volle Punktzahl vergab. Hier die leicht aufzuzeigene Begründung : (ina) gadda-da-vida gesungen von
Eddy Hint, hat mit seinen intelligent gewobenen Klangteppichen und nicht zuletzt durch Herrn Hint's Stimme, allein schon zehn Punkte verdient; jedoch weil die emotionale Fächerung über das Werk Inaxycvgtgb, derart weit aufgespannt wurde, so das man als
Hörer,- und nicht als Zappelphillip, verführt wird dem einem Lied höhere Aufmerksamkeit zu bringen. Ist man aber in einer Lokalität; oder im Heim reicht der Platz dafür, kann man sogar ein dutzend Mal das 5.Epic "Too fast to live" spielen, um dabei mit den Füßen das Parkett hochzuwirbeln. - Demnach fällt meine Begründung zwangsläufig subjektiv aus, warum nur 9 Punkte mir aus'm Ärmel fielen. - Begründung der Subjektivperspektive : (ina) gadda-da-vida, ist mein Favorit, mit den Emotionen die es kristallisiert ... wie die 'Alten' sagen : Himmelhochjauchzend und zu Todebetrübt! BRAP ON

9 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 03.11.2005 um 13:02 Uhr:

16 Bit: Inaxycvgtgb CD

Ansich ein guter Bericht von Roberto mit jedoch teils falschen Informationen.

Zum Beisspiel:

.....war Kraftwerk die erste Band die auf dem Cover einen Computer abbildeten. = 1981-Komputerwelt, absolut richtig:::Aber : Davon abgesehen ist auf dem 16Bit-Cover eine Diskette zu sehen.
??? Nicht die LP in den Händen gehalten, wah !?
Wenn das insleeve mit dem Vinyl aus dem Cover gezogen wird, prangert ein großes Konterfeit eines Amiga 500 mit Zeitungsausschnitt darunter, das obendrein mit diesem Gerät die Videos editiert wurden. Also waren sie die ersten, die zwar nicht als Erstes einen Komputer abbildeten, jedoch ein Gerät was phänomenale Leistungsmerkmale besitzt, im Vergleich zu den Schrank-Schnecken von IBM . Und man musz schon Spezi' sein, um die Abbildung auf Komputerwelt nicht als banales BTX-Geraet erkennen zu würden.

9 von 10 Sternen

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Ray sagte am 09.09.2007 um 12:28 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Zitat von Bubi:

Ansich ein guter Bericht von Roberto mit jedoch teils falschen Informationen.

Zum Beisspiel:

.....war Kraftwerk die erste Band die auf dem Cover einen Computer abbildeten. Davon abgesehen ist auf dem 16Bit-Cover eine Diskette zu sehen.

.....war der Amiga 500 ein 8 Bit rechner. Ergo konnte der Soundprozessor nur 8-Bit Mono verarbeiten. Der erste 16-Bit-fähige HomeComputer war der Atari Falcon. Davon abgesehen hatte der Amiga keine eigene Tonerzeugung (Synthese)und musste auf 8-Bit Mono-Samples zurückgreifen.

.....konnte man in diversen Musikfachzeitschriften nachlesen, dass auf diesem Album auch extrenes Studioequipment (zmb. MKS30 usw.) verwendet wurde.

Ansich ein sehr gutes Album.
Absolut Top sind "Be Quiet" und "Mac's Flight"

9 von 10 Sternen

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Ray sagte am 09.09.2007 um 12:31 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Zitat von Bubi :
.... (siehe oben!)

Der Amiga war sehr wohl ein 16 Bit rechner. Intern konnte der Motorola 68000 sogar 32 Bit, aber erst die Amigas mit 68020 Prozessor oder höher waren 32 Bit Rechner (z.B. Amiga CD32)

Nur der Soundchip konnte tatsächlich nur in 8 Bit Auflösung abspielen (daher auch keine CD Qualität der Samples....)

9 von 10 Sternen

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immernoch Hanno sagte am 25.09.2007 um 02:56 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Zitat von Ray:

Zitat von Bubi :
.... (siehe oben!)

Der Amiga war sehr wohl ein 16 Bit rechner. Intern konnte der Motorola 68000 sogar 32 Bit, aber erst die Amigas mit 68020 Prozessor oder höher waren 32 Bit Rechner (z.B. Amiga CD32)

Nur der Soundchip konnte tatsächlich nur in 8 Bit Auflösung abspielen (daher auch keine CD Qualität der Samples....)

Danke Herr R. :) Dein Kommentar schickt der Himmel ! - Wie kann man so wie Bubi am 13.09.2005 um 15:28 Uhr argumentieren, wenn die Soundkarte, nur weil sie sich auch mit im Rechner-Gehaeuse befindet, als Prozessor zu deklarieren, bzw. diese beiden Hardware-Komponenten und ihre technischen Referenzen vertauschen ?!! Hihihi, bin nicht vom Fach, rede nur gern :) Ja, damit meinte ich just mich.

Ein jodelndes 16BIT in die Republik schmettere

9 von 10 Sternen

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Angela sagte am 25.01.2008 um 05:50 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Hallo zusammen
hab da mal ne frage was ist die cd denn wert da wir die haben nahezu neuwertig

lieben gruss
angie
XANGIEX24@aol.com

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Roberto sagte am 25.01.2008 um 18:12 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Guten Abend,

unser 16 Bit-Experte Holger Verfolger hat mir soeben gemailt:

---schnipp---

Mhm, schwierig. Die würde bei ebay abgehen wie Schmidts Katze. Ich würde auf 100 Euri oder mehr tippen. Die ist sowas von selten! Nie wieder aufgelegt worden und im Gegensatz zur LP mit Bonustracks erweitert. Momentan ist eine bei ebay drin. Einfach mal beobachten, was die so abwirft!

Eddie Hind

---schnapp---

Ja, dem ist nichts hinzuzufügen, finde ich.

Viele Grüße,

Roberto

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heiko schliwinski sagte am 23.06.2008 um 19:37 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

sehr gut,suche aber den titel Be Quiet ,als Singel wens geht als MP3 Mfg Heiko.

9 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 27.06.2008 um 03:59 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Moin Heiko!
Selbst auch auf der Suche, jedoch es als Utopie abgehakt,
dass es eine Too Fast To Live Maxi-CD gibt .
Aber Deine Frage ging ja in die Allgemeinheit hinaus,
also kann Dich eine Too Fast To Live 12 Zoll Vinyl begeistern?
Dann gibt es (mit z.Zt. 0 Geboten/ für 7 Euro) diese bei ebay !!

Wo als mp3 die Albumversion (weil eine Single-Version es in diesem Sinne von Be Quiet nicht gibt) käuflich erworben werden kann, weisz ich nicht. -
Also ist die billigste Lösung, falls es Dich nicht stört, das auf der besagten Vinyl nur der Laser-Edit ist; genau der - also einer von den Stücken, die nicht auf der LP vorkamen.

Adé! H.

9 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 27.06.2008 um 04:06 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Jedoch,
wenn es dir beim Hören fehlen könnte,
solltest Du das "Be Quiet" eigens intonieren ! :D (verschämt)
Jau, fixiert auf das TooFastToLive-Desaster, ist mir entschwunden,
dass der laser-edit eine instrumentale Fassung ist.
Nichts für Ungut!
Adé! H.


myspace.com/inaxycvgtgb

9 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 30.07.2008 um 00:57 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

1986- where are you ?
1988- too fast to live
1989- OFF (organisation for fun)


Mit Herrn Vaeth in jener Chronologie kollaboriert

9 von 10 Sternen

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Hanno sagte am 30.07.2008 um 01:05 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Dem CD-Hüllenrücken nach :
1989 vermutlich erstmalig als CD gepresst !?

1987 erschien OFF als LP.

Verbessert mich, sollte auf der OFF-CD tatsächlich ein "1987" prangern!

Aber jetzt OFF-Empfehlungen zum Abspielen:
Electric Salsa
Step by Step
Time Operator
Honigbrotpause
Vorstellungskraft
und
JR is dancing Pogo

9 von 10 Sternen

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anon sagte am 12.05.2009 um 15:34 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Zitat von Bubi:

.....war der Amiga 500 ein 8 Bit rechner. Ergo konnte der Soundprozessor nur 8-Bit Mono verarbeiten. Der erste 16-Bit-fähige HomeComputer war der Atari Falcon. Davon abgesehen hatte der Amiga keine eigene Tonerzeugung (Synthese)und musste auf 8-Bit Mono-Samples zurückgreifen.

laberbacke. der amiga 500 IST ein 16bit rechner!

9 von 10 Sternen

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rex1966 sagte am 20.06.2009 um 23:50 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Zitat von anon:

Zitat von Bubi:

.....war der Amiga 500 ein 8 Bit rechner. Ergo konnte der Soundprozessor nur 8-Bit Mono verarbeiten. Der erste 16-Bit-fähige HomeComputer war der Atari Falcon. Davon abgesehen hatte der Amiga keine eigene Tonerzeugung (Synthese)und musste auf 8-Bit Mono-Samples zurückgreifen.

laberbacke. der amiga 500 IST ein 16bit rechner!

Das ist nur fast richtig.
Der Amiga500 hat eine MC68000 CPU mit 32-Bit intern und 16-Bit extern.
Der Soundprozessor (Paula) kann aber nur 4 Kanäle 8-Bit Stereo ausgeben.
Das hat aber nichts mit der 16-Bit Datenbreite des Bussystems zu tun.

8 von 10 Sternen

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Phoenix0870 sagte am 01.07.2009 um 01:45 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Große Frage an Alle hier: Gab es von 16 Bit noch mehr CD Alben?
Hörte schon, das auch MAXI´s gab, wenn ja, würde ich gerne die Namen den Alben erfahren.
Suche überall schon im Netz, bis diese Seite hier fand.
Gruß Phoenix0870

Meine Bewertung 10 Punkte.
16 Bit CPU und 8 Bit Soundkarte, aber stört keinem, denn es war eines der schönsten Homecomputer Zeiten, die es je gab.
Schrieb damals selber Grafikdemo mit Musik, obwohl ich nur einen Amstrad CPC mit 512KB hatte, aber der Spaß und die Programmierung war für immer was neues aus seinem Klang mehr und mehretwas herauszuholen.
16 Bit fand ich spitze, alleine die Idee und die Klänge super!!!

10 von 10 Sternen

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Hanno Banano sagte am 12.07.2009 um 18:59 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Bis dato ist I N A X Y C V G T G B (erschienen 1987) das bisher
einzige Album der beiden.

Aus diesem Werk sind zahlreiche Singles/Maxis ausgekoppelt worden.

(Herausragend sind die Langfassungen von Where Are You, Changing Minds,
sowie die Vinyl-Maxi von Too Fast To Live.)
( Too Fast To Live ist auf dem Album Inaxycvgtgb
nur als instrumentale Version vorhanden.)

Was folgte war SNAP!

(Zugänglicher, aber nicht uninteressanter.)

9 von 10 Sternen

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Roberto sagte am 31.08.2009 um 19:49 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Jäger und Sammler aufgepasst:

Das Album und sämtliche Maxis und Remix-Maxis von 16 BIT gibt's mittlerweile bei amazon.de zum legalen mp3-Download!

Roberto (der sich hundertprozentig sicher ist, dass der Amiga 500 ein 16-Bit-Rechner war)

5,5 von 10 Sternen

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Blackbird sagte am 31.05.2010 um 23:07 Uhr:

16 Bit: "Inaxycvgtgb" CD

Allegemein zu Off und 16 Bit - bin echt ein Kind der 80ér und muss sagen etwas kreativeres an musikalischen Experimenten wie in den 80érn gab es seit dem nicht mehr. Ich höre die Songs heute noch gern.
Ich besitze noch einen A 500(aus Nostalgiegründen-der geht noch) incl. Programm Soundtracker.(5 Disketten) - ist schon genial was man da so rauskitzelt...

9 von 10 Sternen

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